Hallo Elke,

hallo Bernd,

 

Wir wollten euch mal erzählen, was es so neues gibt…

Lupo ist mittlerweile komplett bei uns angekommen. Seit ungefähr Mittwoch ist sie in ihrem spielen sehr ausgelassen, tobt in der Wohnung und im Garten herum, findet aber immer wieder auch selbst zur Ruhe und sucht sich einen Platz zum Schlafen.

Bevorzugt liegt sie zwischen Couch und Wohnzimmertisch (Das Kissen wird im Moment eher verschmäht). Wenn sie dort einschläft, liegt sie meistens auf der Seite, die Pfoten von sich gestreckt und lässt sich durch (fast) nichts aus der Ruhe bringen.

Nachdem wir anfangs immer mit ihr in den Garten gegangen sind, geht sie mittlerweile auch mal ganz alleine raus, verrichtet ihr Geschäft und kommt dann wieder zu uns – oder findet ein Stück Moos, ein Blatt, oder sonst was interessantes mit dem es sich kämpfen lässt.

Den Wald hinter unserem Haus, haben wir auch begonnen zu erkunden. Vor lauter neuen Gerüchen und Eindrücken, hatte man auch keine Zeit sich zu lösen. Das wurde dann doch lieber im Garten erledigt.

Heute hat Lupo dann auch endlich Mayla – den Großpudel meiner Eltern – kennengelernt. Mayla und Lupo haben sich vorbildlich benommen. Alle beide waren sehr entspannt und ruhig. Erst wurde sich ausgiebig beschnüffelt, dann Leckerchen miteinander geteilt, dann getobt und dann hat Lupo sich auf den Teppich gelegt und ist tief und fest eingeschlafen. Das fand Mayla nicht so toll. Sie wollte wohl lieber noch weiter spielen. Wir sind alle sehr froh, dass die beiden sich auf Anhieb so gut verstanden haben!

Ansonsten haben auch wir schon mit der „Hundegrundschule“ begonnen und ihren Namen, Sitz und Komm geübt. Morgen startet die Welpenschule. Darauf sind wir jetzt schon sehr gespannt. Wo bei wir uns noch nicht sicher sind, ob Lupo wirklich ein kleiner süßer Hund oder ein Springbock ist.

Liebe Grüße

Das Bild ist zwar etwas unscharf, aber man kann den Springbock ganz gut erkennen :). Vielen Dank für die schönen Bilder und euren Bericht.

Emil hat auch wunderschöne Fotos geschickt:

Der Untertitel lautet: Mittendrin – so schnell hat sich der kleine Mann in das neue Rudel eingelebt.